Das Projekt
Gewerbezentrum Homburg: Umbau statt Neubau
Wo früher die «Zuckeri» und später eine Stahlbiegehalle standen, entsteht neuer Raum für Ihr Handwerk. Wir bauen auf dem Bestehenden auf und geben dem Areal eine neue Zukunft.

Der Bestand bleibt
Die robuste Stahlstruktur und die massiven Fundamente der Halle wurden in den Entwurf integriert. Die alten Bahnschienen auf dem Areal bleiben erhalten. Das Areal liegt direkt gegenüber dem Bahnhof Läufelfingen.
Nachhaltigkeit beginnt beim Erhalt des Bestehenden: Die graue Energie bleibt im Gebäude, statt sie durch einen Neubau zu ersetzen. Ökologisch wie ökonomisch war das der überzeugendere Weg.
Für Sie als Mieterin oder Mieter heisst das: Die erhaltene Stahlstruktur und die massiven Fundamente tragen 1'000 kg/m² Nutzlast im Erdgeschoss: für schwere Maschinen, Material und Lagergut.
Der Güterschopf
Der charaktervolle Bau im vorderen Bereich prägt das Gesicht des Areals.
Der Güterschopf bietet zwei separat vermietete Flächen: 54 m² im Erdgeschoss und 75 m² Lager im Obergeschoss. Beide Flächen können auch zusammen gemietet werden.
Die Haupthalle nimmt sich dahinter mit einer schlichten, dunklen Fassade bewusst zurück.
Das hält den Blick frei auf die Zufahrt und die Vorplätze vor den Sektionaltoren, über die Sie anliefern.

Innen
Die Gewerbehallen 1 bis 4 verfügen über einen integrierten Bürobereich im Erdgeschoss.
Die Innenräume sind hell. Industrietore mit transluzenten Füllungen bringen diffuses Tageslicht in die Halle. In den Gewerbehallen 1 bis 4 besteht zwischen Werkhalle und Bürobereich eine thermische und akustische Trennung.
Materialisierung
- Monobeton, versiegelt
- gedämmte Holzständerwände, weiss gestrichen
- beschichtete Stahlträger
- Galerieböden aus Stahl und CLT
- Dachkuppel auf der Ostseite
- Fenster auf der Westfassade
Technik
- Photovoltaikanlage auf dem Dach
- schlüsselloses Zugangssystem
- Arealüberwachung
Die Umsetzung erfolgt mit regionalen Unternehmen.
Baufortschritt
Das Gewerbezentrum entsteht nicht auf dem Papier. Hier steht, wie weit der Umbau ist.
· Wie es vorher aussah
Eine Stahlbiegehalle, ein hölzerner Güterschopf, dazwischen Parkplätze, daneben die Gleise. So sah das Areal aus, bevor die Arbeiten begannen. Das Luftbild ist aus fast derselben Richtung aufgenommen wie die Ansicht auf der Startseite.

· Die Struktur steht frei
Die alten Paneele sind entfernt, die Stahlkonstruktion steht frei. Sie bleibt und wird instand gesetzt, danach kommt die neue, gedämmte Hülle darauf. Das ist der Kern des Umbaus: die tragende Substanz bleibt erhalten, statt sie abzureissen.

· Fundamente und Hangsicherung
Der hintere Anbau ist betoniert, der Hang dahinter gesichert. Diese Arbeiten sieht später niemand mehr und sie machen einen grossen Teil des Aufwands aus. Die Bodenplatte im Erdgeschoss trägt 1'000 kg/m².


· Bodenplatte und beschichtete Stahlkonstruktion
In der bestehenden Halle laufen die Rohbauarbeiten an der Bodenplatte. Sie ist die Grundlage für den weiteren Hallenausbau. Parallel dazu wurde die bestehende Stahlkonstruktion im Spritzverfahren beschichtet und damit für die nachfolgenden Ausbauarbeiten vorbereitet.


Was als Nächstes kommt
Die Stahlstruktur wird instand gesetzt, danach folgt die Montage der neuen Fassade. Bezug ist ab dem 1. April 2027. Wer bis dahin einziehen will und eine Kündigungsfrist von sechs Monaten hat, kündigt sein bestehendes Mietverhältnis bis Ende September 2026.
Name und Termine
Name und Logo stammen von der Burgruine Homburg in Läufelfingen.
Der Umbau läuft seit dem , der Bezug ist ab möglich.
In den Medien: «Gewerbezentrum soll Handwerker vereinen», Volksstimme Nr. 86 vom , von Sander van Riemsdijk. Der Artikel steht Abonnentinnen und Abonnenten der Volksstimme zur Verfügung.
Prüfen Sie Ihre Kündigungsfrist
Der Bezug ist ab dem 1. April 2027 möglich. Weil im Gewerbe häufig eine Kündigungsfrist von sechs Monaten gilt, sollte ein bestehendes Mietverhältnis bis Ende September 2026 gekündigt sein.