Gemeinschaft

Gemeinschaft unter Handwerks­betrieben

Ein Gespräch beim Kaffee, eine helfende Hand nebenan oder eine gemeinsame Idee: Im Gewerbezentrum Homburg entsteht Raum für ein gutes Miteinander. Hier können aus Nachbarn Partner werden.

Zwei Personen führen ein Holzstück und ein Metallteil auf einer Werkbank zusammen.

Ihre Nachbarn sind Ihre nächsten Auftraggeber.

Zimmerei, Metallbau, Schreinerei, Autowerkstatt und Lager unter einem Dach: kurze Wege für Aufträge, die man sonst auswärts vergibt.

Ein Schreiner braucht eine Metallkonsole, ein Metallbauer eine Holzschalung, eine Autowerkstatt einen Elektriker für die Ladestation. Solche Aufträge vergibt man sonst auswärts, telefoniert hinterher und wartet auf einen Termin. Auf diesem Areal steht der Betrieb, der es kann, drei Tore weiter.

Und es kann sich beim Kunden auszahlen: Wer eine Anfrage nicht selbst abdecken kann, gibt sie weiter, statt sie abzulehnen. So können aus einem Auftrag zwei werden, und der Kunde bekommt alles aus einer Hand, ohne dass jemand seine Selbstständigkeit aufgibt.

Eine Mappe mit einer Werkstückskizze wird über einen Tisch weitergereicht.

Nachbarschaft entsteht nicht durch einen Mietvertrag, sondern durch Gelegenheiten. Genau dafür ist das Areal gebaut: eine gemeinsame Zufahrt, an der man sich sieht, ein Gemeinschaftsraum, in dem man sitzen bleibt, und Betriebe, die einander ergänzen statt konkurrieren. Bei der Belegung wird bewusst auf diesen Mix geachtet.

Die Nähe zu anderen Betrieben bietet Chancen für gemeinsame Aufträge und gegenseitige Unterstützung. Nach Absprache lassen sich Geräte gemeinsam nutzen oder Lieferungen füreinander annehmen.

Der Gemeinschaftsraum

Der Gemeinschaftsraum mit Küche und Toiletten ist im Mietzins inbegriffen und für alle Mieter da: für die Mittagspause, für eine kurze Besprechung mit einem Kunden, für den Feierabend nach einem langen Tag.

Damit muss niemand in der eigenen Einheit eine Kaffeeküche einbauen, und ein Gespräch zu zweit findet nicht zwischen Maschinen statt.

Der Gemeinschaftsraum liegt im Güterschopf, dem Holzbau am westlichen Ende des Areals. Davor ist ein gemeinsamer Aussensitzplatz mit Grill geplant.

Kaffeetassen, Brot und Lunchboxen bei einer gemeinsamen Pause.

Infrastruktur auf dem Areal

Gemeinschaftsraum

Mit Küche und Toiletten, im Mietzins inbegriffen. Für das Mittagessen und für kleinere Meetings.

Aussensitzplatz mit Grill (geplant)

Ein gemeinsamer Aussensitzplatz mit Grill ist vor dem Güterschopf geplant, gleich beim Gemeinschaftsraum, und soll allen Mietern offenstehen.

37 Parkplätze

Auf dem Areal stehen 32 separat zumietbare Parkplätze und 5 gemeinsame Besucherparkplätze zur Verfügung. Die Parkplätze sind nicht im Mietzins enthalten. Eine E-Ladestation ist als Mieterausbau möglich.

Arealüberwachung

Das Areal ist überwacht. Das Zugangssystem ist schlüssellos: keine Schlüsselübergabe, kein Nachmachen, keine verlorenen Schlüssel.

Welche Betriebe zusammenpassen, entscheidet sich jetzt. Sehen Sie sich die Einheiten an.

Areal vor Ort ansehen

Wir zeigen Ihnen die Baustelle und die geplanten Einheiten gerne persönlich.